Die vielen Feuerwehrmänner und Frauen, die in der Gemeinde völlig freiwillig ihren Dienst tun, verrichten diese wertvolle Aufgabe im Dienste der Allgemeinheit ehrenamtlich. Doch immer öfters werden die Ehrenamtlichen bei der Ausübung ihrer Aufgabe behindert. So beschweren sich Autofahrer über Absperrungen bei Unfällen, weigern sich – weiterzufahren, diskutieren mit den Floriansjüngern über den Sinn der Absperrung und behindern die Feuerwehrmänner bei der der Arbeit.

„Teilweise werden wir auch angegangen, es gibt Autofahrer, die so nahe heranfahren, dass man die Stoßstange am Knie hat“, berichtete der Zweite Kommandant der Hohenthanner Feuerwehr Michael Stamml der Freien Gemeindezeitung über seine Erfahrungen. „Der Respekt ist weg“, resümiert Stamml und seine Aussage klingt nach Frustration.

Unsere Meinung dazu:

So etwas geht gar nicht! Feuerwehrmänner- und Frauen haben Anerkennung, Wertschätzung und Respekt verdient. In Tuntenhausen und anderen Orts! Bitte mal nachdenken! (sn)

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